Tenerumi: was sie sind und wie sie gekocht werden

Niemals davon gehört tenerumi? Sie sind eines der vielen Geschenke der Natur. Das Land der Wahl ist Süditalien, insbesondere Sizilien. Und auf Sizilien werden sie auch genannt taddi di cucuzza. Es geht um die Blätter und Knospen einer bestimmten Zucchini-Sorte, der Lagenaria Longissima. Anders gesagt Schlange Zucchini oder Pergola-Zucchini. Was, wie sich leicht ableiten lässt, als Haupteigenschaft die Länge und eine krummlinige Form hat. Aber konzentrieren wir uns in der Tat auf tenerumi.

Die antiken Ursprünge

Die Tenerumi sind alles andere als eine Neuentdeckung. Über die Ursprünge der Lagenaria Longissima, gibt es keine absoluten Gewissheiten, aber es scheint, dass sie mit dem tropischen Asien zusammenfallen. Und dass ihre Ankunft in Europa Tausende von Jahren zurückliegt. Die Verwendung von Essen sogar die Laub und die Sprossen hingegen gehen auf die bäuerliche Tradition zurück, also auf schlechtes Kochen. Zu der Zeit, als der Umgang mit Armut allzu alltäglich war, also auch Essen Abfall sie wurden geschickt in Mittel verwandelt, um den Hunger zu stillen.

Identitätskit von Tenerumi

Aber es muss gesagt werden, dass, abgesehen von der Notwendigkeit, d tenerumi Sie wurden sofort wegen ihres süßen und delikaten Geschmacks geschätzt; dies sei übrigens auch bei der betreffenden Zucchini der Fall. Die Blätter sind mittelgroß, schön tiefgrün und haben einen leichten Flaum auf der Oberfläche. Was nicht zu unterschätzen ist, d.h tenerumi Sie enthalten reichlich Vitamine, Ballaststoffe und Mineralsalze und sind somit auch ein wertvolles Lebensmittel für die Gesundheit. Der Kaloriengehalt ist auf ein Minimum reduziert: etwa 10 Kalorien pro 100 Gramm. Die Ernte der Schlangenzucchini, also auch der Tenerumi, findet von Juni bis Oktober statt.

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Verwendung in der Küche

Die Sizilianer wissen es gut: i tenerumi Sie können auf viele verschiedene Arten genossen werden. Auch einfach gekocht und mit Olivenöl, Zitronensaft und Salz gewürzt sind sie hervorragend. Alternativ ist es nach dem Kochen in kochendem Wasser möglich in einer Pfanne anbraten mit einigen Sardellenfilets (optional), Chili, Knoblauch und Öl. auch dort Suppe in kombination mit kartoffeln, zucchini und zwiebeln ist es einen versuch wert. Und wieder ist ein großer Klassiker der Palermo-Küche – inzwischen weit verbreitet auf der restlichen Insel – dabei Nudeln mit tenerumi. Eigentlich eine Suppe, aus der die anderen Hauptzutaten stammen gehackte Spaghetti und die Tomatenmark. Es mag seltsam klingen, aber es ist ein perfektes Sommergericht, obwohl es suppig ist. Das Geheimnis ist bald gelüftet: i tenerumi unter anderem besitzen sie bemerkenswerte erfrischende Eigenschaften. Sehen ist Glauben.

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