Carlo Craco er hat vielleicht auch die Geschäftsführung von MasterChef Italia verlassen, er hat es vielleicht nicht geschafft, seinen zweiten Michelin-Stern zurückzugewinnen, aber eines ist sicher: In den letzten Jahren war er ein Vulkan an Ideen und Aktivitäten. So nach der Eröffnung von Cracco in der Galerie im Jahr 2018 und Beteiligung am Talent T.er Abschlusstisch Auf Netflix kehrt der in Vicenza geborene Maestro mit einem neuen Projekt auf die Bühne zurück. Mit ihr Verband Meister Martinogeboren, um die Agrar- und Lebensmittelkette der Lombardei dank der typischen Küche zu fördern, stellte tatsächlich ein Projekt für vor Gründung einer Kochschule in einigen Räumen eines nicht ausreichend genutzten städtischen Gebäudes a Mailand.
Die betreffende Immobilie ist De Magistris-Palast auf der Piazzale Antonio Cantore 10, in der Nähe der Darsena, im Bereich der Porta Genova. Das Gebäude war vor einem Jahr Gegenstand einer Ausschreibung für die Nutzung zu Bildungs- und Ausbildungszwecken gewesen, aber es waren keine Vorschläge eingegangen. Anders sieht es heute mit dem Projekt des vom Koch gegründeten und geleiteten Vereins aus, der in einem Teil des Gebäudes (1.369 Quadratmeter) eine Berufsausbildungsstätte für junge Köche schaffen möchte. Der Aufruf wurde daher neu gestartet um zu überprüfen, ob es keine Interessensbekundungen oder bessere Vorschläge von anderen Parteien gibt. Wenn sich niemand sonst meldet, wird die Kochschule Cracco in Mailand geboren.
Die Miete des Raums wird 200.000 Euro pro Jahr kosten, und wer sich darum kümmert, muss sich um die Renovierungsarbeiten dieses Teils des Palazzo De Magistris kümmern, die sich nach Schätzung der Gemeinde auf etwa 2 Millionen Euro belaufen dürften. Ein erheblicher Kostenfaktor, der allerdings in den ersten vier Jahren von der Miete abgezogen werden kann. Wird Küchenchef Carlo Cracco im Unternehmen Erfolg haben?
