Can Cisa – Brutale Bar, Barcelona

Offen am Asche eines historischen Weinladens in Barcelona, ​​​​Can Cisa – Bar Brutal ist das Heiligtum der natürlichen Weine der Stadt. Das Konzept des Restaurants ist zweigeteilt: Am Eingang eine große Theke, an der Sie einen genießen können copa de vino am Glas oder kaufen Sie eine Flasche wie in einem klassischen Weinladen, während auf der Rückseite Platz für ist Komida. Can Cisa – Bar Brutal ist die x-te Intuition der Colombo-Zwillinge, die sich vor allen anderen auf Weine konzentriert haben, die mit möglichst wenig menschlichem Eingriff und ohne Zusatz von Chemikalien sowohl im Weinberg als auch im Keller hergestellt werden Die Umwelt ist elektrisch und surreal: alte hängende Fässer, rote Neonlichter, nicht zusammenpassende Holztische, Graffiti mit Wachsmalstiften, goliardische Silhouetten von Fischen und Messen an den Wänden, schwache Lichter, zerstörte Wände, blutrote Schrift, Leder- und Holzsitze, Pflanzen, Blumen und viele Flaschen. Die offene Küche und der Glaskeller dominieren den gemütlichen Raum der Bar Brutal. Die Auswahl an Naturweinen umfasst etwa 900 Etiketten aus Spanien, Italien, Frankreich, Belgien und viele andere Leckereien, die aus Übersee stammen. Auch der 100% natürliche Wermut ist absolut einen Versuch wert. Zur Begleitung der echte Weine, auf der Speisekarte stehen kalte und warme Gerichte. Zu den ersten Gängen gehören bretonische und mediterrane Austern, Sardinen, Sardellen in Öl, Käse und Schneidebretter auf der Basis iberischer Wurstwaren. Letztere werden aus saisonalen Produkten hergestellt und sollen den Kreis um den Naturbegriff schließen, weil hier nichts gestresst ist. Die Gerichte sind frisch und das Kochen ist schnell, während der Stil eine Mischung aus französischer Technik, italienischer Einfachheit und asiatischem Einfluss ist. Um nur einige Beispiele zu nennen: gebratener Thunfisch auf Lauch und Zitronenconfit; Oktopus mit Grapefruit und Mandelmilch; Perlhuhn mit Spargel und Meerrettich. Wenn Sie ein Liebhaber der Pop-up-EreignisDie sozialen Netzwerke des Klubs hat er immer im Blick: Von Tokio bis London ist die Colombo-Familie immer in großer Aufregung.

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